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Korsaren Wochentour

Bretagne, Frankreich

Dinan nach Messac, Einwegfahrt,

Planen Sie mindestens 7 Nächte ein.

Die beeindruckende Schleusentreppe in Hédé wird Sie begeistern und bringt Sie einen Schritt näher zum Partyleben in Rennes!

4.75
 
basierend auf 4 Kundenbewertungen
Boote & Preise

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Kundenbewertungen für Korsaren Wochentour

5
 
Umgebung, Landschaft, Schleusen, Grillen und die Ruhe
mehr Zeit sich lassen, wir waren 1 Tag vorher schon am Ziel, mit dem Fahrrad kann man sehr schöne Touren machen, manche Sehenswürdigkeiten sind auf dem Kartenmaterial schöner & Interessanter angegeben wie sie in Wirklichkeit sind
5
 
Unsere Reise begann in Dinan, wo wir mit einem Mietwagen ein paar Tage die unmittelbare Umgebung bis Mont St. Michel und Cap Frehel angesehen haben. Ich würde das unbedingt empfehlen, insbesondere wegen der anschließenden Bootstour, die zwar wunderschön aber ohne Highlights von Sehenswürdigkeiten ist.
Dinan ist eine ausgiebige Besichtigung wert, ebenso Rennes. Sonst kann man die Ruhe und Natur genießen. Fahrräder würde ich empfehlen, man kann meist am Treppelweg fahren. Die Schleusenwärter sind durchwegs freundlich und bestens organisiert. Man wird bereits bei der nächsten Schleuse angekündigt und falls möglich ist die Schleuse dann einfahrbereit. Evran ist ein besonderes Erlebnis. Es ist sehr wenig Verkehr, oft waren wir nachmittags das erste oder zweite Boot in einer Schleuse!
5
 
Wir übernahmen das Boot in Dinan und fuhren über den Canal-d'Ille-et-Rance nach Rennes, von dort die Vilaine abwärts nach Messac. In der zweiten Woche fuhren wir nach Redon, dann über den Canal-de-Nantes-a-Brest - mit einem Abstecher nach La Gacilly - bis Josselin, von dort zurück nach Messac. Wir - vier Erwachsene und drei Kinder zwischen 11 und 15 - fanden unseren Hausbooturlaub sehr erlebnisreich und erholsam. Das phantastische Wetters im Juli 2013 hat dazu sicher beigetragen - wir hatten zwei Wochen Sonnenschein, Temperaturen bis 30 Grad und nur ein kurzes, aber heftiges Gewitter!
Zur Besichtigung der zahlreichen schönen Städte wie Dinan, Rennes und Josselin sollte man genügend Zeit einplanen - und sich entsprechend vorbereiten. Unter den kleineren Städten haben uns besonders gefallen: Pont Réan, Bourg-des-Comptes, La Gacilly und Malestroit. In La Gacilly waren wir begeistert vom "Festival Photo" (http://www.festivalphoto-lagacilly.com). Unsere Kinder hatten viel Spaß mit dem kleinen Schlauchboot, das wir dabei hatten: Vilaine und Oust sind sauber und laden zum Baden ein. Der schönste Liegeplatz war im Naturschutzgebiet an der Mündung des Aff in den Oust, der "grand site naturel de l’Île aux Pies". Hier gibt es auch einen spektakulären Klettergarten, der nicht nur unsere Kinder begeistert hat.
4
 
Viele Schleusen, niedrige Brücken, viel Natur, wenige andere Boote.
Man sollte sich auf jeden Fall Zeit für Dinan nehmen mit seinen netten Gässchen, den alten Häusern und der Stadtmauer. Rennes war auch interessant, insbesondere der Park "Jardin des Plantes" war nett. Uns wurde geraten nicht in Rennes zu übernachten da es dort durch Bar-Besucher am Fluss nachts laut werden kann. Ansonsten gab es eher kleinere Orte, und viel Natur! Liegegebühr musste nirgendwo gezahlt werden, teilweise war Wasser/Strom kostenlos. Es gibt auf der Strecke sehr viele Schleusen (inclusive einer Schleusenkette mit 11 Schleusen), alle halbautomatisch und von Schleusenwärtern bedient, die dann beim nächsten anriefen so dass wir fast immer direkt in die Schleuse reinfahren konnten. Etwas Planung wo man mittags und über Nacht anlegt war dadurch nötig. Wir haben auch in der Regel ausgemacht wann wir weiterfahren werden so dass wir nicht den Schleusenwärtern hinterhertelefonieren mussten die mehrere Schleusen bedienten und daher gerade an einer anderen sein konnten. Hat prima funktioniert. Die Brücken bei den Schleusen auf dem Canal d'Ille et Rance waren recht schmal und teilweise sehr niedrig so dass man sich an Deck sehr ducken musste bzw. erst einmal an der nächsten Schleuse Wasser abgelassen werden musste. Die Einwegfahrt ist in einer Woche zu schaffen, die ersten Tage sind wir allerdings viel gefahren. Wir waren am 4. Tag in Rennes und konnten es danach ruhig angehen lassen mit deutlicher weniger Schleusen.